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	<title>Rom &#124; Italien</title>
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		<title>Wohnen in Rom</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wäscheleinen von Balkon zu Balkon gespannt, ausgelassene Abende mit den Nachbarn im Hof oder auf den Dachterassen - in Rom leider nur noch ein Klischee. Die Römer beklagen sich sogar über die Kälte der Nachbarschaft. Für uns nicht nachvollziehbar, denn auch wenn es nur noch wenige Feiern unter den Hausgemeinschaften gibt, so kann es doch öfters vorkommen, dass man im Treppenhaus oder auf der Straße anfängt zu plaudern und dabei die Zeit vergisst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäscheleinen von Balkon zu Balkon gespannt, ausgelassene Abende mit den Nachbarn im Hof oder auf den Dachterassen &#8211; in Rom leider nur noch ein Klischee. Die Römer beklagen sich sogar über die Kälte der Nachbarschaft. Für uns nicht nachvollziehbar, denn auch wenn es nur noch wenige Feiern unter den Hausgemeinschaften gibt, so kann es doch öfters vorkommen, dass man im Treppenhaus oder auf der Straße anfängt zu plaudern und dabei die Zeit vergisst.</p>
<p>Die für die Stadt typischen Wohnungen mit den üppig begrünten Dachterassen sind dagegen immernoch real &#8211; Nur leider für den Otto-Normalverbraucher weit über dem Erschwinglichen. Die Paradiese vollen Palmen und Bougainvillen gibt es leider nicht zu irdischen Preisen. Falls Sie doch einmal eine dieser Wohnungen im Bereich des Erschwinglichen finden sollten, so haben diese oft kräftige Defizite, die man nicht immer sofort bemerkt. Ein Abluftkanal eines darunterliegenden Schnell-Imbisses und zugige Fenster und Türen können das Vergnügen &#8220;Dachterasse&#8221; schnell zum Albtraum werden lassen.</p>
<p>Auch auf die Isolierungen sollte in Rom stets geachtet werden. Auch wenn die Stadt mit ihrem mediteranen Image besticht, sind die Winter kalt und eisig.  Doch auch wenn man in den niedrigeren Preisregionen sucht, findet man nicht immer etwas. In Rom gibt es kaum einen Mieter-Markt. Die Römer kaufen oder wohnen bei den Eltern. Eine Mietwohnung ist ein oft lang erkämpftes Objekt und gerade in Stadtnähe ziemlich rar.</p>
<p>Auch Markler gibt es kaum. Die wahren Römer spekulieren lieber darauf, dass der Sohn des Onkels von der Mutter der Kioskbesitzerin jemanden kennt, der eventuell Bedarf hat.<br />
Nur mit viel Glück und Geduld hat er nach mehreren Jahren des Wartens eine gute Wohnung in einem der Wohnblocks, die die Römer Palazzi nennen.<br />
Besonders wichtig sind in Rom neben der Lage der Unterkunft auch die Hausmeister. Dieser pflegt im Urlaub die Blumen, empfängt Post, füttert bei Abwesenheit die Tiere und repariert. Er muss seine Augen überall, auf allem und jedem haben, denn besonders in den Spätsommermonaten, in denen viele Römer verreist sind, durchkämmen Einbrecher und Diebe die Wohngegenden.</p>
<p><strong>Die schönsten Wohngegenden</strong><br />
Schön wohnen kann man besonders in dem Studentenviertel San Lorenzo. Auch San Giovanni und Piazza Bologna sind sehr beliebt.<br />
Die üblichen, vom Tourismus bekannten Gebiete, wie die Toskana etc. sind zwar sehr schön aber oft so überteuert, dass man sich ein Leben hier gar nicht leisten kann.<br />
Die <a href="http://www.immowelt.de/immobilien/immosuche.aspx?etype=1">Wohnungssuche</a> in Rom beschränkt sich nicht nur auf Hinweise vom Milchverkäufer. Suchen Sie gezielt in der Zeitung und im Internet nach Ihrer Traumwohnung.</p>
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		<title>Katakomben</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/katakomben-rom.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/11/katakomben-rom-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="katakomben-rom" /></a>Bei den Katakomben von Rom handelt es sich um unterirdische Gräber. Es gibt ungefähr 60 dieser Katakomben, von denen manche erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt wurden und welche nur zum Teil der Öffentlichkeit zugänglich sind. Eine Vielzahl dieser wurden entlang römischer Straßen errichtet wie Via Appia, Via Ostiense, Via Labicana, Via Tiburtina, und Via Nomentana. Ihren Namen, wie St. Kallixtus oder St. Sebastian, erhielten viele Katakomben in Bezug auf die Märtyrer, die aller Wahrscheinlichkeit nach dort begraben waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Katakomben von Rom handelt es sich um unterirdische Gräber. Es gibt ungefähr 60 dieser Katakomben, von denen manche erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt wurden und welche nur zum Teil der Öffentlichkeit zugänglich sind. Eine Vielzahl dieser wurden entlang römischer Straßen errichtet wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Via_Appia">Via Appia</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Via_Ostiense">Via Ostiense</a>, Via Labicana, Via Tiburtina, und Via Nomentana. Ihren Namen, wie St. Kallixtus oder St. Sebastian, erhielten viele Katakomben in Bezug auf die Märtyrer, die aller Wahrscheinlichkeit nach dort begraben waren.</p>
<p>Christen begannen im 2. Jahrhundert ihre Toten in Katakomben zu begraben. Die ältesten Katakomben Roms sind allerdings vorchristlichen Ursprungs, wie die jüdischen Katakomben an der Via Appia Antica. Dieser Brauch wurde aus Platzgründen und Mangel an Land übernommen und nicht wie der Legende nach angenommen aufgrund von Christen-Verfolgung. Letzteres wurde als Mythos entlarvt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="katakomben-rom" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/11/katakomben-rom.jpg" alt="" width="420" height="315" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Begrabungsstätten wurden in den weichen, vulkanischen Tuffstein außerhalb Roms gegraben. Das römische Recht verbot es damals, Begrabungsstätten innerhalb der Stadtmauern zu errichten.Tuffstein stellte sich als besonders geeignet für den Tunnelbau heraus. Viele der Katakomben bestehen daher aus kilometerlangen Tunneln über mehrere Ebenen. Diese Grabstätten wurden hauptsächlich als Gedenkstätte und zur Verehrung christlicher Märtyrer und nicht als Ort der Gottesanbetung genutzt.</p>
<p>Christliche Ausgräber errichteten über mehrere Etagen ein weitreichendes, unterirdisches System von Tunneln und Gängen. Diese liegen 7 – 19 Meter unterhalb der Oberfläche und umfassen ein Gebiet von ca. 2,4 Quadratmetern. Schmale Stufen verbinden die einzelnen Ebenen, welche bis zu 4 Etagen einnehmen konnten. Die Gänge haben eine Größe von ca. 2,5 Meter mal 1 Meter. Die Gräber selber wurden in die Wand der Gänge gehauen. Diese sind 40 – 60 Zentimeter hoch und 120 – 150 Zentimeter lang.</p>
<p>Der Brauch der Katakomben nahm langsam ab als die Toten verstärkt auf Kirchenfriedhöfen und in Basiliken begraben wurden. Im 6. Jahrhundert wurden die Katakomben nur noch zum Gedenken der Märtyrer genutzt. Ab dem 5. Jahrhundert fielen die Ostgoten, Langobarden und anderen Stämme, in Italien ein, drangen bis nach Rom vor und plünderten Orte wie die Katakomben und zerstörten Monumente. Aufgrund dieser Gefahr veranlassten die Päpste um die Jahrhundertwende des 8. Und 9. Jahrhunderts heilige Reliquien in oberirdische Basiliken unterzubringen. Dies hatte zur Folge, dass ab dem 10. Jahrhundert die Katakomben vernachlässigt und in den folgenden Jahrhunderten absolut in Vergessenheit gerieten. Sie wurden erst im Jahre 1578 wiederentdeckt. Eine systematische Erforschung der Katakomben wurde daraufhin durch den Katakombenforscher Antonio Bosio (1575-1629) und den Archäologen Gian Battista de Rossi (1822-1894) vorgenommen.</p>
<p>Die Katakomben von Rom sind ein einmaliges Erbe frühchristlichen Glaubens, was nicht nur für Christen interessant ist. Im Folgenden eine Auflistung einiger Katakomben, die für Besucher zugänglich sind.</p>
<ul>
<li>Domitilla Katakombe: Via delle Sette Chiese 283/Via Ardeatina, Öffnungszeiten Mittwoch – Montag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Dienstag ist Ruhetag.</li>
<li>San Callisto Katakombe: Via Appia Antica 110, Öffnungszeiten Donnerstag – Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Mittwoch ist Ruhetag.</li>
<li>San Sebastiano Katakombe: Via Appia Antica 136, Öffnungszeiten Montag &#8211; Samstag 8.30 bis 12 Uhr und 14.30 bis 17.30 Uhr, Sonntag ist Ruhetag.</li>
<li>Priscilla Katakombe: Via Salaria 430, Öffnungszeiten Dienstag &#8211; Sonntag 8.30 bis 12 Uhr und 14.30 bis 17.30 Uhr, Montag ist Ruhetag.</li>
<li>Sant‘Agnese fuori le mura Katakombe: Via Nomentana 349, Öffnungszeiten Montag &#8211; Samstag 9 bis 12 Uhr sowie Dienstag &#8211; Sonntag 16 bis 18 Uhr.</li>
</ul>
<p>Alle Katakomben können mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Man sollte sich im Vorfeld erkundigen, ob Führungen in der eigenen Landessprache oder aber in Englisch angeboten werden. Selbst wenn man sich in der englischen Sprache nicht zu Hause fühlt, mag ein wenig <a href="http://www.kaplaninternational.com/de/kurse/sprachkurs/sommer-englisch.aspx">Englisch im Urlaub</a> bereits dafür ausreichen, dass man bei einem Besuch der Katakomben mehr mitnimmt als nur den Eindruck von dunklen Tunneln mit Löchern in den Wänden.</p>
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		<title>Sixtinische Kapelle</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/sixtinische-kapelle.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/10/sixtinische-kapelle-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="sixtinische-kapelle" /></a>Die Sixtinische Kapelle ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Rom. Sie liegt auf dem Gebiet des Vatikanstaats direkt hinter dem Petersdom und ist über eine Treppe mit ihm verbunden. Touristen erreichen die Sixtinische Kapelle aber ausschließlich über die Vatikanischen Museen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sixtinische Kapelle ist eine der wichtigsten <a href="http://www.urlaubsziele.com/sehenswuerdigkeiten/staedte/27/">Sehenswürdigkeiten in Rom</a>. Sie liegt auf dem Gebiet des Vatikanstaats direkt hinter dem <a href="http://www.metropole-rom.de/petersdom.html">Petersdom</a> und ist über eine Treppe mit ihm verbunden. Touristen erreichen die Sixtinische Kapelle aber ausschließlich über die Vatikanischen Museen. Berühmt ist die Kapelle vor allem wegen ihrer prächtigen Wand- und Deckenmalereien, mit denen sich berühmte Künstler der Renaissance ein ewiges Denkmal setzten. Die Wandgemälde mit Szenen aus dem Leben Jesus und Moses stammen unter anderem von Sandro Botticelli, Pietro Perugino und Domenico Ghirlandaio. Die berühmten Freskenmalereien an der Decke der Kapelle hingegen wurden von Michelangelo Buonarroti geschaffen. Eine wichtige Rolle spielt die Kapelle bei der Wahl eines Papstes. Hier kommt die Konklave zusammen, um über den neuen Papst abzustimmen. Nach einer erfolgreichen Wahl steigt aus dem Schornstein der Kapelle weißer Rauch auf, der den Gläubigen die Wahl des neuen Papstes verkündet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-218" title="sixtinische-kapelle" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/10/sixtinische-kapelle.jpg" alt="" width="507" height="336" /></p>
<p>Die Sixtinische Kapelle wurde in den Jahren 1475 bis 1483 im Auftrag von Papst Sixtus IV. erbaut, der ihr auch seinen Namen gab. Nach ihrer Fertigstellung beauftragte der Papst renommierte zeitgenössische Florentiner Maler mit der Dekoration der Wände. Erst unter Papst Julius II. schuf Michelangelo sein berühmtes Deckengemälde. Zwischen 1508 und 1512 entstand der Freskenzyklus, in der die Menschheitsgeschichte vor Christi Geburt dargestellt wird. Das ebenfalls von Michelangelo stammende Wandgemälde mit dem &#8220;Jüngsten Gericht&#8221; entstand erst zwischen 1536 und 1541. Von 1980 bis 1994 wurden die Gemälde Michelangelos aufwendig restauriert. Die Sixtinische Kapelle gehört zu den <a href="http://www.urlaubsziele.com/sehenswuerdigkeiten/11/">Vatikanischen Museen</a>. In ihrer unmittelbarer Nähe befindet sich der Petersdom.</p>
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		<title>Italienische Weine</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/italienische-weine.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/01/italienische-weine-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="italienische-weine" /></a>Italien ist einer der wichtigsten Weinproduzenten in ganz Europa. Für die Einwohner Italiens gehört der Weinanbau zum täglichen Leben. Fast jeder in Europa verbindet heutzutage die mediterrane Art zu leben, mit Brot, Oliven und Wein. Man unterscheidet italienische Weine in Qualitätsweine und in Tafelweine. Es gibt unterschiedliche Qualitätseinstufungen. Ganz einfacher Wein heißt schlicht: Vino de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italien ist einer der wichtigsten Weinproduzenten in ganz Europa. Für die Einwohner Italiens gehört der Weinanbau zum täglichen Leben. Fast jeder in Europa verbindet heutzutage die mediterrane Art zu leben, mit Brot, Oliven und Wein. Man unterscheidet <a href="http://www.vindor.de/Wein-650-Italien">italienische Weine</a> in Qualitätsweine und in Tafelweine. Es gibt unterschiedliche Qualitätseinstufungen. Ganz einfacher Wein heißt schlicht: Vino de Tavola. Das heißt nicht, dass dieser Wein schlecht schmeckt. Meistens ist er durchaus akzeptabel.</p>
<p>Einfache bis qualitativ hochwertige Tropfen, findet man unter dem Siegel IGT und die beste Qualifizierung für Weine lautet DOC oder DOCG. Diese Zeichen bedeuten eine kontrollierte Herkunft. Es werden ausschließlich nur für diese Weine vorgeschriebene Trauben verwendet. In Italien dürfen Weine grundsätzlich nicht mit Zucker angereichert werden. Sind sie hingegen etwas schwach im Geschmack, dürfen sie mit starkem Most versetzt werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-211 alignright" title="italienische-weine" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2011/01/italienische-weine.jpg" alt="" width="280" height="390" />Betrachten wir z. B. den Barolo. Er ist ein trockener Rotwein. Neben dem Brunello und Amarone gehört er zu den besten Weinen Italiens. Er ist ein richtiger Festtagswein. Seine Herkunft liegt in den Langhe-Bergen in Piemont. Es gibt auch Rebflächen in Castiglione Falletto, in Serralunga d&#8217;Alba und in Teilbereichen anderer Gemeinden, die aber alle innerhalb der Provinz Cuneo liegen. Er wird zu 100 % aus der Nebbilorebe hergestellt. Das Besondere an diesem Wein ist, dass er vierundzwanzig Tage lang mit Schalenkontakt in Eichenfässern, vergoren wird. Der Wein muss 15-20 Jahre lagern, bevor er getrunken werden kann. Seit den 1970er Jahren wird der Schalenkontakt auf 17 Tage reduziert, d. h., dass der Wein schon nach 5-6 Jahren getrunken werden kann. Eine Flasche Barolo ist ab ca. 16 € erhältlich. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Ein anderer weltweit sehr beliebter Rotwein ist der Chianti aus der Toskana. Er wird hauptsächlich aus der Sangiovese-Traube hergestellt. Damals galt er als der italienische Wein, schlechthin.Es gibt 6 klassische Chianti-Zonen in der Toskana. Wenn er aus den traditionellen Gebieten zwischen Florenz und Siena kommt, dann darf er sich Chianti Classico oder Chianti Classico Riserva nennen. Auch er muss geraume Zeit in Eichenfässern lagern (2 Jahre), bevor er getrunken werden kann.Anders als beim Barolo dürfen hier mehrere Rebsorten gemischt werden. Der Anteil an Sangiovese-Trauben muss bei mindestens 80 Prozent liegen, da der Wein sonst kein Chianti Classico ist. Ein frischer Chianti ist rubinrot und je älter er wird, wechselt er immer mehr zum granatrot. Die edelste Variante dieses Weins trägt die Schutzmarke (Gallo Nero). Diese Marke auf dem Flaschenhals bürgt für die Qualität des Weins.</p>
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		<title>Monumento Vittorio Emmanuele II</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/monumento-vittorio-emmanuele-ii.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/monumento-vittorio-emmanuele-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="monumento-vittorio-emmanuele" /></a>Das Nationaldenkmal für den ehemaligen König Viktor Emanuele II ist in Rom sehr groß ausgefallen, und nicht jeder Römer ist deshalb von diesem Monument begeistert. Das strahlend weiße Denkmal befindet sich auf der Piazza Venezia, mitten im Zentrum von Rom. Bereits im Jahr 1885 wurde mit dem Bau des beeindruckenden Gebäudes begonnen, die Fertigstellung gelang dann jedoch erst im Jahr 1927. Trotzdem hat man das riesige Monument bereits im Jahr 1911 eingeweiht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nationaldenkmal für den ehemaligen König Viktor Emanuele II ist in Rom sehr groß ausgefallen, und nicht jeder Römer ist deshalb von diesem Monument begeistert. Das strahlend weiße Denkmal befindet sich auf der Piazza Venezia, mitten im Zentrum von Rom. Bereits im Jahr 1885 wurde mit dem Bau des beeindruckenden Gebäudes begonnen, die Fertigstellung gelang dann jedoch erst im Jahr 1927. Trotzdem hat man das riesige Monument bereits im Jahr 1911 eingeweiht.</p>
<p>Die Mitte des umstrittenen Gebäudes markiert ein knapp 12 Meter hohes Reiterstandbild des früheren italienischen Königs. Über zwei gigantische Marmortreppen gelangt man hinauf zur Säulenhalle, auf deren Dach sich zwei bronzene Streitwagen mit insgesamt acht Pferden und der Siegesgöttin befinden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-188" title="monumento-vittorio-emmanuele" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/monumento-vittorio-emmanuele.jpg" alt="" width="545" height="363" /></p>
<p>Das Monumento Vittorio Emmanuele II ist 130 Meter lang, 135 Meter breit und rund 70 Meter hoch und umfasst auch ein Grabmal für einen unbekannten Soldaten sowie den Altar des Vaterlandes. Zum Denkmal gehört auch ein Museum, in dem man sich über die italienishe Geschichte zwischen dem 18. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg informieren kann.</p>
<p>Auch wenn viele Italiener das Nationaldenkmal nicht mögen, gehört es auf jeden Fall auf die Liste eines jeden Rom-Besuchers. Die Abneigung der Italiener liegt vermutlich an der Größe des Monumentes, denn dafür musste im 19. Jahrhundert ein komplettes Stadtviertel dem Erdboden gleich gemacht werden. Rund um das riesige Denkmal halten rund um die Uhr Soldaten Wache und vor allem abends in der Dunkelheit wirkt das Gebäude durch die spektakuläre Beleuchtung besonders schön.</p>
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		<title>Piazza Navona</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 13:31:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/piazza-navona.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/Piazza-Navona-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Piazza-Navona" /></a>Zu den schönsten und beliebtesten Plätzen Roms gehört mit Sicherheit die Piazza Navona, die im Stil des Barocks angelegt ist. Auf dem belebten Platz gibt es insgesamt drei Brunnen, der Brunnen der vier Ströme aus dem 17. Jahrhundert markiert das Zentrum des Platzes, er soll vier Flüsse in vier Kontinenten darstellen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den schönsten und beliebtesten Plätzen Roms gehört mit Sicherheit die Piazza Navona, die im Stil des Barocks angelegt ist. Auf dem belebten Platz gibt es insgesamt drei Brunnen, der Brunnen der vier Ströme aus dem 17. Jahrhundert markiert das Zentrum des Platzes, er soll vier Flüsse in vier Kontinenten darstellen.</p>
<p>Auch die Fontana del Nettuna aus dem 19. Jahrhundert, die Neptun gewidmet ist, und die Fontana del Moro aus dem 17. Jahrhundert sind ein schöner Blickfang auf der Piazza Navona. In den Cafés an der Piazza sind die Preise leider ziemlich deftig, doch kann man von dort aus das geschäftige Treiben auf dem Platz beobachten. Ein weiteres Highlight der Piazza Navona ist der barocke Palazzo Pamphili aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, in dem heute die Botschaft von Brasilien untergebracht ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-185" title="Piazza-Navona" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/Piazza-Navona.jpg" alt="" width="545" height="363" /></p>
<p>Auch die Kirche Sant&#8217; Agnese in Agone aus dem 17. Jahrhundert ist äußerst sehenswert. In der Weihnachtszeit gibt es auf dem beliebten Platz viele Verkaufsstände, doch Straßenhändler kann man hier das ganze Jahr über antreffen. Außerdem gibt es viele Künstler, Karikaturisten, Zeichner und Artisten, ja sogar Wahrsagerinnen kann man sehen. Bis zum Mittelalter war an dieser Stelle eine Pferderennbahn, und der damalige Grundriss ist bis heute erhalten geblieben.</p>
<p>Die Piazza Navona ist mit Sicherheit nichts für ruheliebende Besucher der Stadt, doch sollte man das Leben auf diesem Platz unbedingt erfahren und zumindest einen kurzen Halt einplanen. Viele kommen auch hierher, um das gute italienische Essen zu genießen, doch muss man dafür hier etwas tiefer in die Tasche greifen als in anderen Gebieten Roms.</p>
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		<title>Villa Borghese</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:23:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/villa-borghese.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/SticaAntica-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="200353738-001" /></a>In Rom gibt es viele schöne Parkanlagen, doch der schönste ist wahrscheinlich die Villa Borghese, die sich direkt im Zentrum der Stadt befindet. Die Piazza del Popolo gehört auch mit zum Park, obwohl dieser noch innerhalb der Stadtmauern liegt, und nur durch eine Brücke mit dem Rest des Parks verbunden ist. Vom Piazzale Napoleone aus hat man einen herrlichen Blick über die komplette römische Altstadt und kann sogar den Petersdom in der Ferne erkennen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Rom gibt es viele schöne Parkanlagen, doch der schönste ist wahrscheinlich die Villa Borghese, die sich direkt im Zentrum der Stadt befindet. Die Piazza del Popolo gehört auch mit zum Park, obwohl dieser noch innerhalb der Stadtmauern liegt, und nur durch eine Brücke mit dem Rest des Parks verbunden ist. Vom Piazzale Napoleone aus hat man einen herrlichen Blick über die komplette römische Altstadt und kann sogar den Petersdom in der Ferne erkennen.</p>
<p>Die Villa Borghese ist wunderschön auf dem Hügel Pincio gelegen und bietet tolle Grünflächen, die zum Ausruhen einladen. Die Parkanlage und die Villa stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert  und wurden einst im Stil des Barocks angelegt, im späten 18. Jahrhundert erfolgte dann die Umgestaltung zum Englischen Garten. In der Mitte der traumhaften Parkanlage befindet sich ein See mit einem kleinen Tempel und einem Bootsverleih.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-177" title="200353738-001" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/SticaAntica.jpg" alt="" width="545" height="824" /></p>
<p>Unter der Woche geht es im Park recht ruhig zu, so dass man sich auf den Grünflächen ausruhen kann. Im nördlichen Teil der Parkanlage befindet sich der Zoo Bioparco, außerdem gibt es in der Parkanlage der Villa Borghese noch eine Pferderennbahn. Die Pferderennbahn dient auch ab und an als Veranstaltungsort für Open-Air-Konzerte. Wenn gerade keine internationalen Pferderennen ausgetragen werden, dann nutzen viele Jogger die Bahn für ihr Training.</p>
<p>An der Piazza del Popolo kann man die Kirche Santa Maria del Popolo besichtigen, in der einst sogar Martin Luther gepredigt hat. Ebenfalls an diesem wunderschönen Platz befinden sich die Zwillingskirchen Santa Maria die Miracoli und Santa Maria in Monte Santo, jeweils rechts und links der Via del Corso.</p>
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		<title>Shoppen in Rom</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/shoppen-in-rom.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/RomShopping-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="RomShopping" /></a>Eine Metropole wie Rom ist natürlich auch ein Shopping-Paradies, denn hier gibt es unzählige Einkaufsmöglichkeiten. Bei der Mode setzen die Römer eher auf klassische, edle Kleidung als auf modischen Schnick-Schnack. Deshalb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Metropole wie Rom ist natürlich auch ein Shopping-Paradies, denn hier gibt es unzählige Einkaufsmöglichkeiten. Bei der Mode setzen die Römer eher auf klassische, edle Kleidung als auf modischen Schnick-Schnack. Deshalb findet man in vielen Boutiquen vor allem hochwertige Schuhe, Lederwaren, Taschen, und auch Pelzwaren stehen in Rom hoch im Kurs.</p>
<p>Die meisten edlen Boutiquen großer Designer findet man vor allem rund um die Spanische Treppe in den Nebenstraßen. Dort sind unter anderem die Läden von Valentino, Giorgio Armani, Gianni Versace, Laura Biagiotti, Calvin Klein, Bulgari, Gucci, Dolce &amp; Gabbana, Fendi  und Louis Vuitton zu finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="RomShopping" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/RomShopping.jpg" alt="" width="545" height="353" /></p>
<p>Ganz in der Nähe befindet sich auch das große Kaufhaus TAD, in dem man neben Kleidung auch Möbel, CDs oder Blumen findet. Wer sich für Antiquitäten interessiert, der wird vor allem in der Via Giulia, der Via des Babuino, der Via de Coronari oder rund um die Via Margutta fündig. Außerdem gibt es in der Via Nazionale, der Via des Tritone, der Via Cola die Rienzo und der Via del Corso günstige Einkaufsmöglichkeiten. Auch Flohmärkte gibt es natürlich in Rom, die besten befinden sich in der Porta Portese und der Via Sannio.</p>
<p>Zu den großen Einkaufszentren der Metropole gehören das Centro Commerciale Cinecitt Due, das Tuscolana mit rund 100 Geschäften sowie das Viale Palmiro Togliatti. Italiener kaufen auch gerne in speziellen Delikatessengeschäften ein, dort findet man auch beliebte Souvenirs wie Trüffel, Olivenöl, Wein oder besonderen Essig. Beliebt sind dabei vor allem das Geschäft Trimani, das bereits seit dem Jahr 1821 existiert, sowie Castroni in der Via Flaminia</p>
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		<title>Testaccio Viertel</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 08:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Straßen und Viertel]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/testaccio-viertel.html"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/Testaccio.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Testaccio" /></a>Das Testaccio Viertel befindet sich auf dem gleichnamigen Hügel, der komplett aus Scherben aufgeschüttet wurde. Bereits im alten Rom hatte man die Scherben von Gefäßen, die für den Transport von Lebensmitteln und Wein benutzt wurden, hier deponiert. Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts diente der heutige Monte Testaccio nur als Schutthalde, Archäologen haben herausgefunden, dass die Scherben bis in eine Tiefe von rund 45 Metern reichen. Man geht davon aus, dass die Scherben von rund 53 Millionen zerbrochenen Amphoren als Basis für den Hügel dienten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Testaccio Viertel befindet sich auf dem gleichnamigen Hügel, der komplett aus Scherben aufgeschüttet wurde. Bereits im alten Rom hatte man die Scherben von Gefäßen, die für den Transport von Lebensmitteln und Wein benutzt wurden, hier deponiert. Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts diente der heutige Monte Testaccio nur als Schutthalde, Archäologen haben herausgefunden, dass die Scherben bis in eine Tiefe von rund 45 Metern reichen. Man geht davon aus, dass die Scherben von rund 53 Millionen zerbrochenen Amphoren als Basis für den Hügel dienten.</p>
<p>Inzwischen wachsen auf dem Hügel sogar Bäume und Gras, das Gebiet hat sich zum Szeneviertel Roms entwickelt. Vor allem die ehemaligen Schlachthöfe des Viertels werden heute als kulturelle Einrichtungen genutzt, gerade in den letzten Jahren hat sich hier viel getan. In dem Viertel wurden viele schöne Häuser gebaut, die überwiegend von Künstlern und Studenten bewohnt werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-170" title="Testaccio" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/Testaccio.jpg" alt="" width="543" height="117" /></p>
<p>Am Abend erwacht das Viertel dann zum Leben, denn hier spielt sich ein Teil des römischen Nachtlebens ab. Im Testaccio Viertel gibt es eine große Anzahl an Clubs für die verschiedensten Altersgruppen und mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Außerdem gibt es hier viele erstklassige Restaurants, die sowohl von Einheimischen als auch von Touristen sehr geschätzt werden.</p>
<p>Aus dem ehemaligen Arbeiterviertel Roms ist ein sehenswertes Viertel entstanden, das fast wie ein kleines Dorf inmitten einer Weltstadt wirkt. Im Sommer finden hier einige Festivals statt, außerdem gibt es regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen.</p>
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		<title>Tourismussteuer in Rom</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tourismussteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-rom.de/tourismussteuer-in-rom.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/rom-tourismussteuer-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="rom-tourismussteuer" /></a>Aufgrund der hohen Erhaltungskosten von Monumenten, Denkmälern, archäologischen Stätten und Parks will Rom eine Touristensteuer zur Auffüllung der Gemeindekassen einführen. Besucher, die in der Ewigen Stadt im Hotel, auf Campingplätzen, oder in Ferienwohnungen übernachten, sollen ab Januar 2011 einen Sonderbeitrag zwischen einem und fünf Euro pro Übernachtung an die Gemeinde zahlen. Der höchste Betrag, fünf Euro, soll in Luxushotels bezahlt werden. Dabei könnte ein Betrag von bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rom gehört heute zu einer der wichtigsten touristischen Destinationen der Welt, wegen der Unermesslichkeit seiner archäologischen und künstlerischen Schätze, als auch für den Charme seiner einzigartigen Traditionen, die Schönheit der Aussicht, und seiner herrlichen &#8220;Villen&#8221; (Park). Zu den wichtigsten Ressourcen gehören: zahlreiche Museen &#8211; (Kapitolinische Museen, die <a href="http://www.metropole-rom.de/vatikanische-museen.html">Vatikanischen Museen</a>, Galleria Borghese, und viele andere), Wasserleitungen, Brunnen, Kirchen, Paläste, historische Gebäude, Denkmäler und Ruinen des Forum Romanum und die Katakomben. Tourismus ist Roms Hauptgewerbe und die Hauptstadt liegt auf Platz 3 der meistbesuchten Städte in der EU, nach London und Paris, und zählt im Durchschnitt 15-20 Millionen Touristen pro Jahr, die sich manchmal in einem heiligen Jahr verdoppeln können.</p>
<p>Aufgrund der hohen Erhaltungskosten von Monumenten, Denkmälern, archäologischen Stätten und Parks will Rom eine Touristensteuer zur Auffüllung der Gemeindekassen einführen. Besucher, die in der Ewigen Stadt im Hotel, auf Campingplätzen, oder in Ferienwohnungen übernachten, sollen ab Januar 2011 einen Sonderbeitrag zwischen einem und fünf Euro pro Übernachtung an die Gemeinde zahlen. Der höchste Betrag, fünf Euro, soll in Luxushotels bezahlt werden. Dabei könnte ein Betrag von bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-199" title="rom-tourismussteuer" src="http://www.metropole-rom.de/wp-content/uploads/2010/09/rom-tourismussteuer.jpg" alt="" width="560" height="353" /></p>
<p>Die Gemeinde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rom">Rom</a> muss im Jahr 500 Mio. Euro auftreiben, um ihre Verschuldung in Höhe von 9,6 Mrd. Euro einzudämmen. Das neu verabschiedete Sparpaket der Regierung Berlusconi, das Ausgabenkürzungen in Höhe von 24 Mrd. Euro in zwei Jahren vorsieht, erlaubt Gemeinden, eine Tourismussteuer einzuführen.</p>
<p>Wer sich nach einer Städtereise noch in einer etwas entspannteren Umgebung aufhalten, aber die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen möchte, könnte bei einem <a href="http://www.esl.ch/de/erwachsene/sprachkurse/englisch/index.htm">Sprachaufenthalt englisch</a> lernen. Besonders anbieten würde sich für einen <a href="http://www.esl.ch/de/erwachsene/sprachaufenthalte/englisch/malta/index.htm">Sprachaufenthalt Malta</a>. Die Republik Malta, liegt im Mittelmeer, auf halber Strecke zwischen Italien und Afrika. Ein Urlaub auf Malta kann sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Von einem reinen Strandurlaub bis hin zu Aktivitäten wie Tauchen, Segeln, Sightseeing und Wandern – auf Malta kann man die Seele baumeln lassen. Bezaubernde Städte mit mittelalterlichen Fragmenten, Sandstrände und Felsenlandschaften sind eine bunte Mischung für einen gelungenen Urlaub.</p>
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